Interviewreihe zum Welt-MS-Tag

Was bringt die Zukunft der MS-Forschung?

Anlässlich des Welt-MS-Tages präsentieren wir zwei Interviewreihen mit Prim. Dr. Michael Huemer und Prof. Priv.-Doz. Dr. Peter Wipfler. Gemeinsam geben sie Einblicke in aktuelle Entwicklungen der MS-Forschung – von neuen Therapieansätzen über Reparaturmechanismen des Nervensystems bis hin zur Rolle des Epstein-Barr-Virus und zukünftigen Behandlungsstrategien.

Weitere Interviews zum Welt-MS-Tag:
Interessieren Sie sich für zusätzliche Perspektiven aus der MS-Forschung und Praxis? Besuchen Sie auch die Interviewreihe der Multiple Sklerose Gesellschaft Tirol.

Interview 1: Neue Perspektiven in der MS-Forschung

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Prim. Dr. Michael Huemer spricht über aktuelle Entwicklungen in der Multiplen-Sklerose-Forschung und darüber, welche Fortschritte Patientinnen und Patienten in Zukunft erwarten dürfen.

Interview 2: Fatigue bei MS besser verstehen

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Fatigue zählt zu den häufigsten und belastendsten Symptomen der Multiplen Sklerose. In diesem Interview werden aktuelle Erkenntnisse und mögliche Strategien im Umgang mit Fatigue vorgestellt.

Interview 3: Die Zukunft der MS-Therapie

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Welche Chancen bieten neue Forschungsansätze? Welche Rolle spielt die Reparatur von Nervenschäden und welche Erkenntnisse gibt es zum Epstein-Barr-Virus? Antworten auf diese Fragen erhalten Sie im dritten Teil unserer Interviewreihe.

Interview 4: Hoffnung, Perspektiven und Zuversicht bei MS

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Primar Dr. Huemer macht Mut: Die Behandlungsmöglichkeiten der Multiplen Sklerose haben sich in den vergangenen Jahren grundlegend verbessert. Heute stehen wirksame Therapien zur Verfügung, die vielen Betroffenen ein aktives und selbstbestimmtes Leben ermöglichen.

Eine Botschaft der Hoffnung, Zuversicht und des Vertrauens in die Zukunft.

Interviewreihe zum Welt-MS-Tag mit Prof. Priv.-Doz. Dr. Peter Wipfler

Prof. Priv.-Doz. Dr. Peter Wipfler, 1. Stellvertreter der MS-Gesellschaft Salzburg, gibt spannende Einblicke in aktuelle Entwicklungen der MS-Forschung. Im Mittelpunkt stehen Reparaturmechanismen des Nervensystems, die Bedeutung des Epstein-Barr-Virus sowie neue Therapieansätze für die Zukunft.

Interview 1: Reparaturforschung bei MS – neue Chancen für Betroffene

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Welche Möglichkeiten bietet die moderne Reparaturforschung bei bereits entstandenen neurologischen Schäden? Prof. Wipfler erläutert aktuelle Entwicklungen und welche Chancen sich daraus künftig für Menschen mit Multipler Sklerose ergeben könnten.

Interview 2: Voraussetzungen für den Wiederaufbau von Myelinscheiden

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Der Wiederaufbau geschädigter Myelinscheiden zählt zu den wichtigsten Zielen der modernen MS-Forschung. In diesem Interview erklärt Prof. Wipfler, welche biologischen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Reparaturprozesse erfolgreich stattfinden können.

Interview 3: Warum das Epstein-Barr-Virus im Fokus der Forschung steht

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Das Epstein-Barr-Virus gilt heute als wichtiger Baustein bei der Entstehung der Multiplen Sklerose. Prof. Wipfler erklärt, warum dieses Virus weltweit im Mittelpunkt zahlreicher Forschungsprojekte steht und welche Erkenntnisse bereits gewonnen wurden.

Interview 4: Neue Perspektiven durch die EBV-Forschung

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Könnten die aktuellen Erkenntnisse rund um das Epstein-Barr-Virus künftig zu neuen Präventions- oder Therapieansätzen führen? Dieses Interview beleuchtet die Chancen und Hoffnungen, die mit dieser Forschung verbunden sind.

Interview 5: BTK-Inhibitoren – Neue Perspektiven für die MS-Therapie

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BTK-Inhibitoren zählen zu den vielversprechendsten Entwicklungen der aktuellen MS-Forschung. Prof. Wipfler erläutert die Bedeutung dieser neuen Wirkstoffgruppe, insbesondere für Menschen mit progredienten Verlaufsformen, und welche Hoffnungen die Forschung mit diesen Therapieansätzen verbindet.

Weitere Interviews entdecken

Die Interviewreihe zum Welt-MS-Tag 2026 wurde in Zusammenarbeit der Multiple Sklerose Gesellschaft Tirol und der Multiple Sklerose Gesellschaft Salzburg umgesetzt.

Zu den Interviews der MSG Tirol

Unser Dank

Wir bedanken uns herzlich bei Prim. Dr. Michael Huemer, Präsident der MS-Gesellschaft Salzburg, sowie bei Prof. Priv.-Doz. Dr. Peter Wipfler, 1. Stellvertreter der MS-Gesellschaft Salzburg, für ihre wertvollen Einblicke und die Unterstützung dieser Interviewreihe.